Aktuelles aus Gemeinde, Kreis und Region

Volkstrauertag: Lehre der Vergangenheit – Konfrontation mit der Gegenwart – Konsequenz für die Zukunft

Kai Gerfelder, Stellvertretender Vorsitzender der Gemeindevertretung, zum Volkstrauertag 2019

Sehr geehrte Damen und Herren,
vor ziemlich genau 80 Jahren, am 01. September 1939, begann mit dem Ausbruch des 2. Weltkrieges die zweite Großkatastrophe des 20. Jahrhunderts. Nach den furchtbaren Ereignissen in den Jahren 1914 bis 1918 mit rund 17 Millionen Toten lag Europa und weite Teile Asiens und Afrikas sechs Jahre später erneut in Schutt und Asche. 60 Millionen Menschen ließen Ihr Leben.
Wir kommen heute am Volkstrauertag hier auf dem Friedhof zusammen, um daran zu erinnern, welch‘ grausame Folgen Krieg, Gewalt und Vertreibung haben. Wir Gedenken all jener, die im Krieg oder an dessen Folgen ihr Leben verloren, deren Gesundheit beeinträchtigt wurde und die an den psychischen Folgen litten.

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Kai Gerfelder begrüßt SPD-Kreistagsfraktion beim Regionalverband

Wohnraum, Mobilitätskonzept, EU-Förderprogramme und Klimaprojekte

Frankfurt/Dietzenbach Die SPD-Fraktion im Kreistag Offenbach hat sich über die Arbeit des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain informiert. Im Rahmen eines Besuches im „Haus der Region“ wurden die Abgeordneten – angeführt von ihrem Vorsitzenden Werner Müller – durch Verbandsdirektor Thomas Horn (CDU) begrüßt. Der Erste Beigeordnete Rouven Kötter (SPD) sowie der Geschäftsführer der SPD-Gruppe im Regionalverband Kai Gerfelder nahmen sich im Anschluss zwei Stunden Zeit, um die Aufgabenschwerpunkte des 75 Kommunen umfassenden Verbandes zu informieren.

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„Wohnungen bauen und Grünzüge aufwerten“

Kai Gerfelder: "Ausweisung nur im Dilaog mit den betroffenen Kommunen!"

Dietzenbach Die SPD-Fraktion in der Regionalversammlung Südhessen und die SPD-Gruppe im Regionalverband FrankfurtRheinMain haben sich im Rahmen einer gemeinsamen Klausurtagung in Dietzenbach zum Regionalen Entwicklungskonzept von Albert Speer und Partner positioniert. Gleichzeitig wurden erste Forderungen an die Fortschreibung des Regionalplans formuliert.

Währen sich die Sozialdemokraten ausdrücklich zur Notwendigkeit der Schaffung bezahlbaren Wohnraumes bekennen, behalten sie die Reduzierung Flächenverbrauchs im dicht besiedelten Südhessen weiter im Blick. „Wir fühlen uns an die Vorgaben der Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung und die Vorgaben des Landesentwicklungsplans gebunden und wollen diese auch in der Wachstumsregion Südhessen einhalten“, so Harald Schindler, Vorsitzender der SPD-Fraktion. „Die Ausweisung von Siedlungsfläche für Wohnen, Gewerbe, Logistik und Verkehr soll in ganz Hessen nicht mehr als 2,5 ha pro Tag betragen und in Südhessen gemessen an unserer Einwohnerstärke demnach nur maximal 1,5 ha – daran wollen wir uns halten.“

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